Media

Beautifully written.

Read what the press reports about us on this page.
We are happy to personally tell you our eventful history with a fine glass on our sun terrace.

 

Das Restaurant Bad Schauenburg ist eine Oase einige Kilometer von Liestal entfernt – hier lässt es sich mit Punkten dinieren und tagen, fernab vom Alltagsstress. Seit 1984 führt Alfred Häring den Betrieb, 2008 stiess Tochter Stéphanie dazu, die seit 2016 Geschäftsführerin ist.


Kitchen Stars von Telebasel war zu Besuch auf dem Bad Schauenburg und durfte unserem Chefkoch Francis Mandin über die Schultern schauen. Für Kitchen Stars bereitet er Jakobsmuschel-Carpaccio mit exotischen Früchten zu. Das Rezept findet man auf der Homepage von Telebasel und im Video können Sie sich die Sendung noch einmal anschauen.

Video ansehen ...


Das Bad Schauenburg ist Fredi Härings Lebenswerk. Vor fünf Jahren hat er seinen grössten Coup eingefädelt. Die Besitzerin Novartis hat das Traditionshaus an den Unternehmer Peter Grogg verkauft, der das Bad Schauenburg komplett saniert und erweitert hat.


Nach einem nur dreijährigen ambitiösen Umbau in vier Etappen erstrahlt das geschichtsträchtige Hotel Bad Schauenburg in Liestal in neuem Glanz. Besitzer, Pächter, Architekten und Einrichter hatten dabei die gemeinsame Vision, die Geschichte von «Bad Schauenburg» weiterzuschreiben.


Der Advent beinhaltet die Vorfreude auf Weihnachten. Auch für kulinarisch affine Atheisten, die sich weniger mit der Geburt Christi befassen als vielmehr mit dem Genuss. Die Vorweihnachtszeit ist Grund genug, sich in Festlaune zu begeben und den Champagner zu köpfen, statt sich mit allzu viel auferlegten Pflichten die gute Laune zu verderben. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Adventszeit zu zelebrieren. Mit oder ohne Bibel, aber stets mit Zeit, Besinnung und Genuss. Die Basler Zeitung war für Sie unterwegs und hat selbst für Stubenhocker den passenden Tipp.


Ein siebenpfündiger Kapaun, also ein kastrierter Hahn, gefüllt mit Trüffeln bis zur völligen Kugelgestalt, wurde im 18. Jahrhundert in Frankreich nur in reichen Häusern aufgetischt. Nicht etwa als Plat principal, sondern als Teil eines mehrgängigen opulenten Mahls, bei dem es zum Beispiel noch Gänseleberpastete, getrüffelte Wachteln mit Ochsenmark, Flusshecht in Krebssauce, geschmorten Fasan und eine Pyramide mit Vanille gefüllter Baisers (Meringues) gab. Etwas leichter, aber umso raffinierter geht es heute in zwei Küchen der Region zu und her, in denen jeweils ein Franzose das Küchenzepter schwingt.


In seiner Serie stellt barfi.ch berühmte, historische Baselbieter Bädernamen vor und was sich heute dahinter verbirgt. Beim vierten Besuch begeben wir uns, oberhalb von Liestal, auf eine Höhe von 480 Meter. Im idyllischen Schutz von Kalkfelsen des nördlichen Ausläufers vom Baselbieter Jura liegt das wunderschöne Bad Schauenburg. Doch auch hier weist nur noch der Name auf den früheren Kurzweck hin. Der Badebetrieb dauerte bis 1958, bevor die Anlage zu einem Seminarhotel umgebaut wurde.


Wer gute Mitarbeiter für sein Hotel gewinnen will, muss eine attraktive Unterkunft bieten. Diese Hotels können mit solch neu gebauten Häusern punkten.


Erstaunlich, was ein wenig Mehl, Butter und Zucker zustande bringen können – besonders, wenn sie als Butterstreusel über saftigen Früchten auf den Tisch kommen.