Medien

Schön geschrieben.

Lesen Sie auf dieser Seite, was die Presse über uns berichtet.
Gerne erzählen wir Ihnen aber unsere bewegte Geschichte auch persönlich bei einem feinen Glas auf unserer Sonnenterrasse.

 

Ein siebenpfündiger Kapaun, also ein kastrierter Hahn, gefüllt mit Trüffeln bis zur völligen Kugelgestalt, wurde im 18. Jahrhundert in Frankreich nur in reichen Häusern aufgetischt. Nicht etwa als Plat principal, sondern als Teil eines mehrgängigen opulenten Mahls, bei dem es zum Beispiel noch Gänseleberpastete, getrüffelte Wachteln mit Ochsenmark, Flusshecht in Krebssauce, geschmorten Fasan und eine Pyramide mit Vanille gefüllter Baisers (Meringues) gab. Etwas leichter, aber umso raffinierter geht es heute in zwei Küchen der Region zu und her, in denen jeweils ein Franzose das Küchenzepter schwingt.


In seiner Serie stellt barfi.ch berühmte, historische Baselbieter Bädernamen vor und was sich heute dahinter verbirgt. Beim vierten Besuch begeben wir uns, oberhalb von Liestal, auf eine Höhe von 480 Meter. Im idyllischen Schutz von Kalkfelsen des nördlichen Ausläufers vom Baselbieter Jura liegt das wunderschöne Bad Schauenburg. Doch auch hier weist nur noch der Name auf den früheren Kurzweck hin. Der Badebetrieb dauerte bis 1958, bevor die Anlage zu einem Seminarhotel umgebaut wurde.


Wer gute Mitarbeiter für sein Hotel gewinnen will, muss eine attraktive Unterkunft bieten. Diese Hotels können mit solch neu gebauten Häusern punkten.


Erstaunlich, was ein wenig Mehl, Butter und Zucker zustande bringen können – besonders, wenn sie als Butterstreusel über saftigen Früchten auf den Tisch kommen.